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Buchtipps - Jugendbuch

Caleb ist seit sechs Wochen tot. Und obwohl die meisten Jessa "nur" meiden, ist es schon offensichtlich, dass man ihr die Schuld daran gibt. Selbst Calebs Mutter scheint davon überzeugt zu sein, dass Jessa am Tod ihres Ex-Freunds beteiligt war, und verlangt dessen von ihr, sein Zimmer auszuräumen und seine Sachen wegzupacken.

Wer alle Bücher des Percy-Jackson-Autoren Rick Riordan schon leer gelesen hat, könnte mit diesem Buch in eine neue Reihe starten.

Die beiden wundervollen Jugendbuchautoren Becky Albertalli ("Nur drei Worte / Love, Simon") und Adam Silvera ("Am Ende sterben wir sowieso") haben sich zusammengetan und gemeinsam eine der wohl tollsten Liebesgeschichten der Welt geschrieben.

In diesem Buchgeht es um Rob Fitzgerald, Er ist 13 Jahre alt. Rob lebt bei seinen Eltern, mit denen er sich total gut versteht. Und er hat ein ganz außergewöhnliches Verhältnis zu seinem Großvater, der in einem Altersheim lebt, und der redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.  "Verknorkt" ist sein Lieblingswort. Rob besucht seinen Großvater regelmäßig und bespricht alles mit ihm und es gibt immer wieder witzige Gespräche und Szenen. Rob ist ausgesprochen schüchtern. Er hasst es im Mittelpunkt zu stehen, es verursacht ihm Panikattaken und Schweißausbrüche.

Ganze drei Wochen hat Helena einen Halbbruder. Lukas hat sie auf Facebook gefunden, sie haben stundenlang telefoniert, doch bevor sie sich treffen können, stirbt er bei einem Verkehrsunfall. Mit ihrem Freund, der nichts von Lukas weiss, fährt sie in den Sommerferien in die Uckermark zum zelten um dort Lukas Grab zu besuchen. Dort lernt sie Lukas Freunde kennen und das Mädchen, mit dem Lukas zusammen war. Von Lukas Freunden Mike, Viktor und Clara erfährt sie mehr über ihn und über sein Leben. Die Vier freunden sich an und erleben so Einiges gemeinsam.

Rufus und Mateo könnten unterschiedlicher nicht sein. Rufus ist ein Draufgänger aus einer Pflegefamilie, die trotz Problemen stets zusammenhält. Mateo auf der anderen Seite hat niemanden mehr; die Mutter ist tot, der Vater liegt im Koma, und außerdem traut er sich sowieso kaum zu irgendetwas. Die beiden haben absolut nichts miteinander gemeinsam und sollten sich eigentlich niemals treffen.

Nachdem mir vor einigen Jahren die Dystopie „Die Scanner“ sehr gut gefallen hat, war ich neugierig auf die Fortsetzung. „Die Gescannten“ spielt ein gutes Jahrzehnt nach dem ersten Band, im Jahr 2048. Der Megakonzern Ultranetz hat weiter an Macht gewonnen und bestimmt das Leben der Stadtbewohner. Über einen sogennanten „Denk-Port“ am Hinterkopf, sind die Stadtbewohner inzwischen direkt mit dem Netz verbunden. So kann man mit allen Sinnen erleben, was man selbst – oder das Ultranetz – will.

Leider stehen derzeit keine Daten zum Titel zur Verfügung. (9783958541085)

Die 14 jährige Lotte ist mit ihren Eltern aus einer Kleinstadt nach Berlin gezogen und dort ist sie zunächst einsam und ungeschickt. Ihre Eltern sind sehr mit sich und ihren neuen Jobs beschäftigt und wenn sie sich mal um Lotte kümmern, dann nur um ihr neue apps für den nächsten IQ Test runterzuladen. Die hochbegabten Eltern meinen nämlich, auch ihre Tochter sei hochbegabt und einmal jährlich muss Lotte an einem Wettbewerb teilnehmen, zu dem sie so gar keine Lust hat.

Dieses ist eines der besten und bewegendsten Jugendbüchern, das ich seit langem gelesen habe. Zwei junge Menschen, ein Mädchen und ein Junge, machen sich unabhängig voneinander auf die Flucht. Aus den afghanische Bergen bis nach Deutschland. Sorey ist als siebtes Mädchen einer Familie in einem kleinen Dorf geboren und aufgewachsen. Um der Familie die Schande zu ersparen, dass wieder (!) kein Junge geboren wurde, wächst sie als solcher auf. Und dann als Jugendliche,  wird von den Taliban unter Druck gesetzt und in die Flucht getrieben.

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